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AI.nsect - Studio Gold
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AI.NSECT

AI.nsect handelt von der Entstehung eines mechanisches Wesens und seinem Kampf mit der Natur.

 

Es ist unser Abschlussfilm des Master Studiengang „Digital Arts“ an der FH OÖ Campus Hagenberg. Die Laufzeit des Projekts belief sich auf 2 Jahre. Der Film besteht sowohl aus händisch animierten, als auch prozedural generierten Szenen. Nach dem Abschluss adaptierten wir AI.nsect in Kooperation mit dem Hollywood Megaplex Pasching für ihren neuen ScreenX-Saal.

PRODUZENTEN

Astrid Arnoldner, Maximilian Penzinger, Nicole Rathmayr

SOFTWARE

Autodesk Maya, Nuke, DaVinci Resolve, Adobe After Effects, Substance Painter

KATEGORIE

3D Design, Animation

ScreenX

Das Hollywood Megaplex PlusCity eröffnete den ersten Kinosaal mit 270 Grad Leinwand.

Technologie

ScreenX ist die weltweit erste Technologie, welche die Bildfläche des Filmes auf 270 Grad erweitert, indem sie den Film auch auf die seitlichen Kinowände projiziert. Um eine Bildfläche auf drei Seiten zu ermöglichen, ist der Kinosaal auf beiden Seiten mit Leinwänden und zusätzlichen 10k-Laser-Projektoren ausgestattet. Dank dieser deutlichen Vergrößerung der klassischen Bildfläche findet sich der Zuschauer ab sofort mitten in der Handlung wieder, statt wie bisher nur als „Beobachter“ vor der Leinwand.

Produktionsverfahren

Für die Projektion auf den Seiten der ScreenX-Säle gibt es grundsätzlich zwei Produktionsverfahren: Zum einen werden Filme eigens in ScreenX konvertiert, zum anderen wird bereits bei den Dreharbeiten parallel zum Produktionsteam zusätzliches Filmmaterial angefertigt, so dass in beiden Fällen die optimale Panorama-Bildqualität erreicht wird.

Umsetzung

Für AI.nsect wurde zunächst die Kameraperspektive erweitert um  statt dem ursprünglichen 16:9 Format ein breiteres 5:1 Format zu erzielen. Die bereits vorhandenen Inhalte wurden dann durch zusätzliche Animationen erweitert. Ebenso musste der gesamte Ausschnitt teilweise um die Seitenteile erweitert  werden.

Ausschnitte von AI.nsect werden ab 01.10.2020 im Megaplex im Saal 4 beim Einlass und als Trailer vor dem Hauptfilm gezeigt.

Making Of

Die Charaktere wurden mit Maya und ZBrush modelliert und mit Substance texturiert. Für die Haare der Wespe wurde xGen verwendet.

Die Postproduktion erfolgte mit Nuke und DaVinci Resolve.